Es wäre mir zutiefst zuwider, wenn mir Angehörige all dieser Völker nicht mehr ihre Sicht darlegen dürfen, nur weil wir die genannten historischen Geschehnisse für Völkermorde halten, sie jedoch nicht.

Dr. Andreas Unterberger am 19. April 2007

 

 

 

Andreas der Entladene
 

Es ist amüsant, wie einer mit einem geistig entladenen Unterbau sich aufschwingt, als Voltaire unserer Zeit sich zu positionieren, aber es ist nicht heiter, in der Tageszeitung der Republik zu lesen, wie dieser Volten schlägt für Shoa-Leugner.

Rassismus, Völkermord sind nicht kaum definierbare Begriffe. Völkermord ist weder beliebig noch subjektiv.

Aber für Andreas Unterberger und seine Völker Herbert Schaller, Andreas Mölzer, die eine ganz andere Sicht auf historische Geschehnisse haben als jene Menschen, die durch seriöse und fundierte Geschichtsschreibung sich bilden und nicht aus sehr subjektiven Beweggründen verfaßten Büchern eines Volkes wie Gerd Honsik ihre Meinungen ableiten, stellt es menschgemäß ein Ärgernis dar, daß Rassismus und die Leugnung eines Völkermords in der gesamten EU strafrechtliche Relevanz bekommen sollen.

18. und 20. April 2007