... Von der antiken Christenverfolgung ...

... die neuzeitlichen Christenverfolgungen ...

Die Politik wiederum sollte darauf verzichten, 
kirchliche Angelegenheiten zu thematisieren,
sie sollte froh sein, dass sie in den Gläubigen Bürger hat,
die nachgewiesenermaßen gesetzestreuer sind und
gesünder leben als der Schnitt. Was nicht heißt,
dass der Staat auch nur eine Sekunde mit dem
energischen Eingreifen zögern dürfte, wenn religiöse
Strukturen - wie im heutigen Islam - von Terroristen
benutzt werden; oder wenn Gläubige gar zum
Terrorismus hingeführt werden.
Dr. Andreas Unterberger am 7. September 2007

 

Der Besuch des alten Theokraten
 
spornt an. Am 7. September 2007 zum Beispiel Herrn Dr. Andreas Unterberger dazu, gleich zwei Eintragungen in seinem Tagebuch vorzunehmen. Auch wenn die erste Eintragung »Der Automaten-Glaube« überraschend und seltsamerweise, weil gegen die übliche Gepflogenheit, einen Tag später in der Online-Ausgabe der »Wiener Zeitung« nicht mehr zu finden ist und in der Printausgabe 8. September 2007
(warum) nur der zweite Eintrag »Des Menschen Recht« abgedruckt ist, soll hier lediglich auf die erste Schbeire eingegangen werden.
Was haben Verteidiger der Wiedergänger des Nationalsozialismus und Weitergänger der römisch-katholischen Kirche gemein? Die »Wiener Zeitung« als ein als gewichtig und unverdächtig zu bewerbendes Medium für ihren Revisionismus, für ihre Propaganda ...
Und diese Parteigänger verbindet weiter auch die stehweinhallenrundengemäße Art, wie sie ihre Regime von Schuld reinzuwaschen, wie sie ihre Regime als die wahren Verfolgten, die wahren Opfer hinzustellen versuchen.
Diese tendenziöse Darstellung der Geschichte der römisch-katholischen Kirche auch durch Dr. Andreas Unterberger hat daher ebenfalls nicht die Qualität, tatsächlich darauf eingehen zu müssen.
Der Herausgeber der Tageszeitung der demokratischen Republik Österreich aber wird endlich darauf eingehen und entscheiden müssen, ob es tatsächlich weiter angebracht ist, einen Dr. Andreas Unterberger als Chefredakteur zu beschäftigen,
der gegen Menschen, die nicht am Produkt dieser römisch-katholischen Gemein- schaft interessiert sind, als weniger gesetzestreu, als weniger gesund lebend hetzt.
Der Herausgeber der Tageszeitung der demokratischen Republik Österreich wird
also endlich darauf eingehen und entscheiden müssen, ob es tatsächlich weiter angebracht ist, Dr. Andreas Unterberger in einer derart symbolträchtigen Position
zu halten. 

24. September 2007