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Harald Rassl, ein ehemaliger Stellvertreter in einem Verband für Banken und Bankiers, will selbstverständlich nicht weismachen, daß er ein selbsternannter Experte sei.
Denn Harald Rassl kann nur Experte sein. Weil die »Wiener Zeitung« ist, wie gewußt wird, immer mehr die Zeitung der Experten. Und dies vor allem seit die Tageszeitung der Republik von einem »Publizist[en] von Rang«, wie ein gewisser Harald Rassl in einem Leserbrief Dr. Andreas Unterberger am 7. November 2006 mit Bravo und Dank expertenhaft nannte, geführt wird.
Nicht verständlich ist deshalb die strenge Handhabung bei einem derart Hochqualifizierten, daß also nicht die gesamte Rassl-Familie in der »Wiener Zeitung« mit Beiträgen nachziehen darf.
Ein Österreicher zumindest wird sich wohl wünschen, daß seine Urenkel als Alpin-Rassl in der Tradition der Toren in der Innenstadt ...
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