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Solange dieses Tagebuch erscheint, erscheint die ganze "Wiener Zeitung" in voller redaktioneller Unabhängigkeit. Die einzige Rücksichtnahme gilt den Lesern, dem Inhalt und der Qualität, aber ganz sicher niemandem, der uns zu drohen versucht. Dr. Andreas Unterberger am 18. Juni 2007 |
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Auch im Fall von Dr. Andreas Unterberger funktioniert der Kurt-Waldheim-Reflex sehr gut: kaum soll Dr. Andreas Unterberger auf ihn allein betreffende und für Von Drohungen gegen die Redaktion oder gegen Dr. Andreas Unterberger war Die »Wiener Zeitung wird«, um es realparteipolitisch zu sagen, stets in der gut bekannten redaktionellen Unabhängkeit publiziert werden, wobei es dafür vollkommen belanglos ist, ob dieses Tagebuch weiter erscheint oder je Das Tagebuch soll bei gleichen inhaltlichen Positionen noch lange weitergeführt werden, aber, neoliberal gesprochen, von Journalistinnen, die es am besten Der gegenwärtige Verfasser verleitet höchstens dazu, gar keine Pausen von den (menschgemäß nicht immer vermeidbaren) Dummheiten in der Gegenrede zu machen: Wenn auf Leser Rücksicht genommen wird, mit wessen Feder wird dann geschrieben? Und welchen Leserinnen gilt dann keine Rücksichtnahme? Welcher Inhalt gilt, der, auf den und wie Rücksicht, oder der, auf den und wie nicht Rücksicht genommen werden kann, oder wird aus lauter Rücksicht dem Tagebuch der Inhalt überhaupt genommen? Muß (und von wem) auf Dr. Andreas Unterberger Rücksicht genommen werden, damit von journalistischer Qualität gesprochen werden kann? |
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