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Abschaffung der organisierten Vernichtung
Mehr unverständlich ist es, daß Expertinnen der Ökonomie zwar die Pensionserhöhung als »Anschlag auf die junge Generation« zu kritisieren imstande sind, das Militär aber als die exemplarische Organisation der Geldvernichtung nicht.
Für das Dogma Militär also wird die Ausweitung der Konflikte zwischen den Generationen verantwortungslos in Kauf genommen.
Ökonomisch macht aber, um nur bei diesem Beispiel zu bleiben, allein die Pensionserhöhung Sinn, denn mit dieser können Lebende arbeiten und wirtschaftlichen Mehrwert schöpfen.
Das Militär, welcher Nation auch immer, hingegen schöpft ausschließlich Löcher aus den enormen Steuerleistungen, die alle Generationen, welcher Nation auch immer, durch alle Zeiten hindurch zu erbringen haben. Und alle Generationen aller Zeiten aller Reiche verbrennen mit im Feuerungsverfahren zum einzigen Produkt der Militärs: Asche.
Es ist also hoch an der Zeit so breit wie irgend möglich über die ersatzlose Abschaffung der Militärs zu reden. Wobei das Ergebnis, die ersatzlose Abschaffung der Militärs also, nicht weiter mehr zu diskutieren ist, sondern lediglich das Wie und das rasche Wann der ersatzlosen Abschaffung der Militärs.
Zu reden darüber ist, um damit einmal zu beginnen (besser: auch zu beginnen dabei mitzumachen), mit Mag. Norbert Darabos, nicht weil er Verteidigungsminister ist, sondern er selbst einer der ersten Befehlenden geworden ist, obgleich er seinerzeit den Zivildienst und nicht die organisierte Vernichtung gewählt hat.
Aus diesem Grunde kopiere ich nun diese Heftseite gleich und sende diese auch weiter an: norbert.darabos@bmlv.gv.at —
Im Kabinett des Bundesministers erstellt: GZ S90323/1206-KBM/2007.
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