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Wie in das »Journal des dérapages« nachträglich ein Bild von g heym kommt
als die Regel die Mutter wohl zum letzten Mal quält, schiebt die Frau im Bett das Journal sich unter und blutet auf dessen Rückseite
sitzt g nahe bei ihr und redet zu sich davon, ein Werk ist kein Skandal, das Leben aber, wenn es Werk sein will
betrachtet Frau Heym ausgeblutet diesen ihr zuletzt fremdwerdenden Körpersaft und spricht in sich hinein, daß dieser Fleck das vortrefflichste Portrait von ihrem Er- zeugnis wohl sei, auch wenn g in etlichen Jahren erst Tropfen um Tropfen genauso
die Hände halten das Geschenk nicht weiter und es zu Boden |
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